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RES-DHC

Bild für Projektvorstellung

RES-DHC steht für eine weiter gefasste Einführung erneuerbarer Energiequellen im Fernwärme- und -kältesektor. Das RES-DHC-Projekt befasst sich mit den vielfältigen Herausforderungen der Marktakzeptanz, die mit der Umstellung von Fernwärmesystemen auf höhere Anteile erneuerbarer Energien verbunden sind.

Insbesondere zielt es auf die Entwicklung von Lösungen und Instrumenten ab, die die Stakeholder bei der (Über-) Erfüllung von Art. 24 der Erneuerbare-Energien-Richtlinie II (Richtlinie 2018/2001), der eine jährliche Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien an der Warmwasserbereitung um 1 % vorschreibt, zu unterstützen. Das Hauptziel des Projekts besteht darin, die Umwandlung bestehender städtischer Warmwassersysteme in sechs teilnehmenden Regionen (DE, AT, IT, PL, FR und CH) hin zu erneuerbare Energien zu unterstützen und dadurch - aus diesen praktischen Fällen - technische und organisatorische Lösungen für solche Umwandlungsprozesse abzuleiten. Dies wird mit zwei zentralen Ansätzen erreicht: Eine vertikale Säule des Projekts ist ein marktnaher Umsetzungsprozess konkreter Aktionen und Maßnahmen durch regionale Konsortien. Die Phasen dieses Implementierungsprozesses sind eine Strategie- und Aktionsplanung auf der Grundlage Befragung lokaler Stakeholder und eine Implementierungsphase, die bereits in einem frühen Projektstadium beginnt und den Aufbau von Kapazitäten, die Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen, die Marktunterstützung und die Auslösung von Investitionen in Erneuerbare im Fernwärmesektor umfasst. Zu den technischen Voraussetzungen gehören neben den erneuerbaren Energiequellen auch die Sektorkopplung und die Nutzung minderwertiger Wärmequellen. Ein wichtiger horizontaler Schwerpunkt des Projekts ist die Organisation und transnationale Unterstützung der regionalen Konsortien. Diese Unterstützung wird von einem internationalen Team von Expertenpartnern mit spezifischen und komplementären Kompetenzen geleistet und von dänischen Experten koordiniert. Die spezifischen Maßnahmen des Projekts entsprechen in hohem Maße den Herausforderungen der Marktakzeptanz dieser Aufforderung, z.B: Einführung erneuerbarer Energiequellen in großem Maßstab, Einbeziehung der Interessengruppen, Bewertung der rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen und der ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen von Lösungen für erneuerbare Energiequellen.


Projektleitung

DI Michael Salzmann

Auftraggeber

Horizon 2020 – The EU framework programme for research and innovation

Projektkoordination

Solites www.solites.de

Projektpartner

AGFW www.agfw.de

HIR HAMBURG INSTITUT RESEARCH www.hamburg-institut.com

Stadt Graz www.graz.at

Energie Graz www.energie-graz.at

IREN SPA www.gruppoiren.it

Ambiente Italia https://www.ambienteitalia.it/

PLANAIR www.planair.ch

Szczecinska Energetyka Cieplna www.sec.com.pl

PLANENERGI www.planenergi.dk

AUVERGNE-RHONE-ALPES ENERGIE ENVIRONNEMENT www.auvergnerhonealpes-ee.fr

EUROHEAT & POWER www.euroheat.org

Verenum www.verenum.ch

COMMISSARIAT A L ENERGIE ATOMIQUE ET AUX ENERGIES ALTERNATIVES www.cea.fr

Status

laufend