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+ERS - Plusenergieverbund Reininghaus Süd

Ziel der Realisierung des „+ERS - Plusenergieverbundes Reininghaus Süd“ ist es, ein Demonstrationsprojekt zu schaffen, das wirtschaftlich umsetzbare, technisch und organisatorisch innovative Lösungen für Plusenergieverbundkonzepte der Zukunft schafft. Der Plusenergieansatz für die Wohnsiedlung basiert auf Synergien innerhalb eines multifunktionalen Gebäudeverbandes.

 

PROMISE DEMO IF

Produzieren mit Sonnenenergie für die Firma Assmann Ladenbau GmbH

Im vorliegenden Projekt PROMISE DEMO – IF geht es um die Realisierung einer Großsolaranlage für die Oberflächenbehandlungsfirma Assmann Ladenbau GmbH, die Beherrschung des Stillstandsverhaltens von Großsolaranlagen, die Einbindung von Hochtemperaturwärmepumpen in Industriebetrieben und um das Monitoring dieser implementierten Systeme.

 

Solarthermie-Branchenkonzepte für die Lebensmittelindustrie - Solar Foods

Erstellung eines umsetzungsorientierten „Solaren Branchenkonzepts“ für die Lebensmittelindustriebasierend auf einer energetischen und wirtschaftlichen Analyse repräsentativer Betriebe Unter Berücksichtigung der Integration von Solarthermie und dem Einsatz anderer Erneuerbarer und Effizienzmaßnahmen. Das Branchenkonzept in der Endversion umfasst ein Planungstool, einen Leitfaden sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse im Rahmen einer Solar-Roadmap für die Lebensmittelbranche.

 

SOCO

SOCO (Storage Optimisation Concepts) entwickelte ein Planungstool für die optimierte Planung und Auslegung von Speichersystemen in komplexen thermischen Energiesystemen. Aufbauend auf einer Pinch Analyse mit realen Prozessdaten aus Industrie, Gewerbe und Fernwärme können mit dem SOCO Planungstool Speichersysteme geplant werden, die verbraucherseitige Energiereduktion (Wärmeintegration) optimieren, sowie die Integration von erneuerbaren Energiesystemen bestmöglich erlauben.

 

Solar und Wärmepumpensysteme

Heizungs- und Warmwasserbereitungssysteme basierend auf Kombinationen aus Solarthermie und Wärmepumpen werden aktuell am Markt mehr und mehr nachgefragt und bereits von einigen Unternehmen angeboten. Die Integration der Wärmepumpe in ein Solarkombisystem ist aber um einiges komplexer als bei anderen Kombisystemen, da auch die Energiequelle der Wärmepumpe (Verdampferkreis) mit dem gesamten System verknüpft sein kann. Neben den typischen Quellen Umgebungsluft oder Erdreich kann auch der Solarkollektor oder auch der Pufferspeicher als Energiequelle in unterschiedlichsten Schaltungen genutzt werden.

 

Hocheffiziente Kombinationen von Solarthermie- und Wärmepumpenanlagen

Systemkonzepte für Solarkombianlagen in Kombination mit Wärmepumpen für einen aktuell stark wachsenden Markt werden theoretisch analysiert und dokumentiert, im Rahmen von Feldtests qualitativ und messtechnisch evaluiert sowie an Hand von Jahressimulationen miteinander und gegenüber Referenzsystemen verglichen. Weiterentwickelte und angepasste Systemkonzepte stehen am Projektende zur Verfügung.

 

Durch Nutzung von Wärmerückgewinnungspotenzialen und Solarwärme zu 100% solar versorgten Gebäuden

Bei Niedrigenergie- und Passivhäusern ist der Energiebedarf für Warmwasser oft größer als der Raumwärmebedarf. Zusätzlich sind für das Erreichen des Warmwasserkomforts vielfach höhere Temperaturen gefordert als für das Erreichen des Raumwärmekomforts. Dadurch steigt die Relevanz des Energiebedarfs für Warmwasser mit zunehmendem Dämmstandard der Gebäude, weshalb es eine absolute Notwendigkeit ist, sinnvolle Warmwasser-Konzepte zu entwickeln. Wobei eine solche Konzeptentwicklung bei der Bereitstellung über die Speicherung und Verteilung bis hin zur Abwasser-Wärmerückgewinnung ansetzen muss.

 

klimaaktiv Bauen und Sanieren

Das Programm „klimaaktiv bauen und sanieren“ ist Teil der vom Bundesministerium Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) gestarteten Klimaschutzinitiative klimaaktiv. Das Programm widmet sich dem Neubau und der Sanierung von Gebäuden.

 

Energetischer Maßanzug für Kleinregionen und Gemeinden der Oststeiermark, Umsetzungsmodul „Kommunale Sanierung“

Im oststeirischen Leitprojekt „Energetischer Maßanzug“ (kurz ENMA) erfolgt die Erarbeitung und Anwendung erster thematischer Umsetzungs- und Wissensmodule für die stärkere Nutzung Erneuerbarer Energie und Energieeffizienz in den Kleinregionen und Gemeinden der Oststeiermark. In „ENMA-Sanierung“ wird das Modul „kommunale Sanierung“ erarbeitet und hat zum Ziel hochwertige energetische Sanierungen von kommunalen Gebäuden und Geschoßwohnbauten und die Nutzung Erneuerbarer Energien umzusetzen.

 

Große Solarwärmeanlagen unter der Lupe – Prüfung, Analyse und Verbesserung

Thermische Solarsysteme sind mittlerweile zu einem fixen Bestandteil in der Wärmeversorgung von Objektbauten geworden. Dies beweisen tausende Anlagen in den Anwendungsbereichen Geschoßwohnbau, Hotellerie- und Gastgewerbe, Sport- und Freizeitanlagen, Krankenhäuser, Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Landwirtschaft, gewerblich genutzte Gebäude, etc. im täglichen Betrieb. Entscheidend für diese Entwicklung ist einerseits die hohe Akzeptanz von Solarenergienutzung bei den Anwendern und andererseits die hohe Leistungsfähigkeit von thermischen Solar­systemen, was sich angesichts der Entwicklung bei den Preisen für fossile Energieträger unmittelbar in betriebswirtschaftlichen Vorteilen niederschlägt. Um das viel versprechende Marktwachstum bei den beschriebenen neuen Anwendungen beizubehalten bzw. weiter auszubauen, bedarf es einer gesicherten Umsetzung von qualitativ hochwertigen Systemen. Genau an dieser Stelle setzte das gegenständliche Projekt an.

 
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ISEC 2018 - Experten aus 51 Ländern diskutierten bei der ISEC 2018 in Graz den Beitrag des Wärmesektors zur Erreichung der weltweiten Klimaziele

370 Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, von Unternehmen und aus der Energiepolitik aus 51 Ländern nahmen vom 3. bis 5. Oktober 2018 an der im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Graz durchgeführten International Sustainable Energy Conference (ISEC 2018) teil.

Im Fokus der Konferenz standen der Wärmesektor und die Ressourceneffizienz in einem vernetzten nachhaltigen Energiesystem und die sich daraus ergebenden enormen Chancen für innovative Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

In der öffentlichen Diskussion zur Umstellung vom fossilen auf ein nachhaltiges Energiesystem ist der energiepolitische Fokus sehr häufig nur auf dem Stromsektor, auf den lediglich 20% des weltweiten Endenergieverbrauchs entfallen. Die Umsetzung des bei der UN-Klimaschutzkonferenz im Dezember 2015 in Paris vereinbarten Übereinkommens zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C ist nur möglich, wenn auch im Wärmesektor rasch eine Umstellung auf erneuerbare Energieträger erfolgt.

„Dies wird nicht nur durch eine Elektrifizierung des Wärmesektors und Power to Gas Technologien gelingen“ sagte Prof. Hans Martin Henning vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme aus Freiburg in seinem Key-Note Vortrag.

Neben den 5 Key-Note Vorträgen von Vertreterinnen der Europäischen Kommission und der Internationalen Energieagentur wurden in 76 Fachvorträgen Strategien zur Dekarbonisierung von Städten und Industrieprozessen sowie Maßnahmen in der Energieraumplanung vorgestellt und diskutiert.

Ein Workshop der UNIDO, der auch im Rahmen der ISEC 2018 stattfand, bot die Gelegenheit der Vernetzung mit sieben Energiezentren in Entwicklungsländern.

Veranstalter der Konferenz war AEE – Institut für Nachhaltige Technologien mit Unterstützung des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie dem Österreichischen Klima- und Energiefonds, dem Land Steiermark und der Stadt Graz.

Fotocredit: Miriam Raneburger. Von links nach rechts:

Prof. Dr. Reinhold W. Lang, JKU Linz, AT; Theresia Vogel, Director, Klima- und Energiefonds, AT; Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Director Fraunhofer ISE, DE; Haitze Siemers, Head of Unit for New energy technologies, innovation and clean coal, DG Energy, European Commission, BE; Sabine Mitter, Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology, AT; Josef Plank, Secretary General, Federal Ministry for Sustainability and Tourism, AT; Werner Weiss, CEO AEE INTEC, AT