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Garantierte Wärmelieferung aus thermischen Solaranlagen im Wohnbau

Erprobung des Modells der garantierten Wärmelieferung an drei österreichischen Solaranlagen bei Mehrfamilienhäusern und Ausarbeitung von Möglichkeiten zur breiten Umsetzung des Modells.

 

Solarenergienutzung für Gerbereien in Uganda

Uganda - Solarenergie für Gerbereien.

 

Selbstbau von Solaranlagen SELFSOL

Im Rahmen dieses Projektes wurde das Know-how der AEE INTEC über den Selbstbau von Solaranlagen in die Länder Finnland, England und Portugal übertragen.

 

QuickCheck für erneuerbare Energieträger

QuickCheck für erneuerbare Energieträger.

 

Null-Heizenergiehaus Nader

Die Wärmeversorgung des als Niedrigenergiehaus ausgeführten Gebäudes erfolgt ausschließlich über passive und aktive Sonnenenergienutzung.

 

Entwicklung von solaren Niedrigenergie-Fertigteilhäusern

Entwicklung eines Niedrigenergie-Fertigteilhauses für Einzel- bzw. Reihenhäuser. Im Rahmen eines Demonstrationsprojektes wurden sechs Wohneinheiten und eine Büroeinheit in Gleisdorf, Steiermark, errichtet.

 

Sonnige Herbergen - Thermische Solaranlagen für Beherbergungsbetriebe

Planungsunterlagen für thermische Solaranlagen zur Brauchwasserbereitung für Beherbergungsbetriebe.

 
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ISEC 2018 - Experten aus 51 Ländern diskutierten bei der ISEC 2018 in Graz den Beitrag des Wärmesektors zur Erreichung der weltweiten Klimaziele

370 Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, von Unternehmen und aus der Energiepolitik aus 51 Ländern nahmen vom 3. bis 5. Oktober 2018 an der im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Graz durchgeführten International Sustainable Energy Conference (ISEC 2018) teil.

Im Fokus der Konferenz standen der Wärmesektor und die Ressourceneffizienz in einem vernetzten nachhaltigen Energiesystem und die sich daraus ergebenden enormen Chancen für innovative Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

In der öffentlichen Diskussion zur Umstellung vom fossilen auf ein nachhaltiges Energiesystem ist der energiepolitische Fokus sehr häufig nur auf dem Stromsektor, auf den lediglich 20% des weltweiten Endenergieverbrauchs entfallen. Die Umsetzung des bei der UN-Klimaschutzkonferenz im Dezember 2015 in Paris vereinbarten Übereinkommens zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C ist nur möglich, wenn auch im Wärmesektor rasch eine Umstellung auf erneuerbare Energieträger erfolgt.

„Dies wird nicht nur durch eine Elektrifizierung des Wärmesektors und Power to Gas Technologien gelingen“ sagte Prof. Hans Martin Henning vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme aus Freiburg in seinem Key-Note Vortrag.

Neben den 5 Key-Note Vorträgen von Vertreterinnen der Europäischen Kommission und der Internationalen Energieagentur wurden in 76 Fachvorträgen Strategien zur Dekarbonisierung von Städten und Industrieprozessen sowie Maßnahmen in der Energieraumplanung vorgestellt und diskutiert.

Ein Workshop der UNIDO, der auch im Rahmen der ISEC 2018 stattfand, bot die Gelegenheit der Vernetzung mit sieben Energiezentren in Entwicklungsländern.

Veranstalter der Konferenz war AEE – Institut für Nachhaltige Technologien mit Unterstützung des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie dem Österreichischen Klima- und Energiefonds, dem Land Steiermark und der Stadt Graz.

Fotocredit: Miriam Raneburger. Von links nach rechts:

Prof. Dr. Reinhold W. Lang, JKU Linz, AT; Theresia Vogel, Director, Klima- und Energiefonds, AT; Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Director Fraunhofer ISE, DE; Haitze Siemers, Head of Unit for New energy technologies, innovation and clean coal, DG Energy, European Commission, BE; Sabine Mitter, Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology, AT; Josef Plank, Secretary General, Federal Ministry for Sustainability and Tourism, AT; Werner Weiss, CEO AEE INTEC, AT