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Untersuchungen zum Stagnationsverhalten von thermischen Solarsystemen

Untersuchungen zum Einfluss von Kollektorverschaltung, Rohrführung und Armaturenanordnung auf das Stagnationsverhalten von thermischen Solarsystemen.

 

AGRISOL Thermische Solaranlagen für Tourismusbetriebe im ländlichen Bereich

Ziel des Projektes war es, das in Österreich mit großem Erfolg praktizierte Selbstbausystem für thermische Solaranlagen nach Italien und Frankreich zu übertragen.

 

energytech.at |- Die Internetplattform für innovative Energietechnologien

energytech.at präsentiert sich als ein virtuelles Schaufenster und Informationsmedium für Energietechnologien in den Bereichen erneuerbare Energieträger und Energieeffizienz.

 

Entwicklung von Elastomer-Metallkollektoren

Entwicklung von solaren Großanlagen durch Aktivierung von Blechprofilen, die in Fassaden oder auf Dächern montiert werden, und Realisierung von Testanlagen.

 

Aufbau einer Produktions-, Vertriebs- und Beratungsinfrastruktur für solarthermische Anlagen in Zimbabwe

In Kooperation von Universität Simbabwe, lokalen Unternehmen und der AEE INTEC wurden im Rahmen der bisherigen Phasen des Projektes Fachkräfte ausgebildet und die Infrastruktur für Beratung, Produktion und den Vertrieb von Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und von Solaranlagen zur Trocknung von landwirtschaftlichen Produkten aufgebaut.

 

Solare Kombianlagen, IEA SHC Task 26

Erfassung und Vergleich von Anlagen zur solaren Warmwasserbereitung und Raumheizung in neun IEA-Mitgliedsländern.

 

Entwicklung eines Sorptionsspeichers für die solare Raumheizung

Entwicklung eines neuen Langzeitspeichers (thermochemischer Wärmespeicher) für die solare Raumheizung. Speichermedium Silikagel.

 

Solaraktion für steirische Gemeinden

Solaraktion für steirische Gemeinden.

 

Vermessung der transparenten Wärmedämmung am Demonstrationsobjekt Graz Maria Trost

Ein auf Basis nachwachsender Rohstoffe neuentwickeltes transparentes Wärmedämmsystem zeigt hervorragende solare Energiegewinne und ein unproblematisches Feuchtigkeitsverhalten.

 
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ISEC 2018 - Experten aus 51 Ländern diskutierten bei der ISEC 2018 in Graz den Beitrag des Wärmesektors zur Erreichung der weltweiten Klimaziele

370 Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, von Unternehmen und aus der Energiepolitik aus 51 Ländern nahmen vom 3. bis 5. Oktober 2018 an der im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Graz durchgeführten International Sustainable Energy Conference (ISEC 2018) teil.

Im Fokus der Konferenz standen der Wärmesektor und die Ressourceneffizienz in einem vernetzten nachhaltigen Energiesystem und die sich daraus ergebenden enormen Chancen für innovative Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

In der öffentlichen Diskussion zur Umstellung vom fossilen auf ein nachhaltiges Energiesystem ist der energiepolitische Fokus sehr häufig nur auf dem Stromsektor, auf den lediglich 20% des weltweiten Endenergieverbrauchs entfallen. Die Umsetzung des bei der UN-Klimaschutzkonferenz im Dezember 2015 in Paris vereinbarten Übereinkommens zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C ist nur möglich, wenn auch im Wärmesektor rasch eine Umstellung auf erneuerbare Energieträger erfolgt.

„Dies wird nicht nur durch eine Elektrifizierung des Wärmesektors und Power to Gas Technologien gelingen“ sagte Prof. Hans Martin Henning vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme aus Freiburg in seinem Key-Note Vortrag.

Neben den 5 Key-Note Vorträgen von Vertreterinnen der Europäischen Kommission und der Internationalen Energieagentur wurden in 76 Fachvorträgen Strategien zur Dekarbonisierung von Städten und Industrieprozessen sowie Maßnahmen in der Energieraumplanung vorgestellt und diskutiert.

Ein Workshop der UNIDO, der auch im Rahmen der ISEC 2018 stattfand, bot die Gelegenheit der Vernetzung mit sieben Energiezentren in Entwicklungsländern.

Veranstalter der Konferenz war AEE – Institut für Nachhaltige Technologien mit Unterstützung des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie dem Österreichischen Klima- und Energiefonds, dem Land Steiermark und der Stadt Graz.

Fotocredit: Miriam Raneburger. Von links nach rechts:

Prof. Dr. Reinhold W. Lang, JKU Linz, AT; Theresia Vogel, Director, Klima- und Energiefonds, AT; Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Director Fraunhofer ISE, DE; Haitze Siemers, Head of Unit for New energy technologies, innovation and clean coal, DG Energy, European Commission, BE; Sabine Mitter, Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology, AT; Josef Plank, Secretary General, Federal Ministry for Sustainability and Tourism, AT; Werner Weiss, CEO AEE INTEC, AT