Zum Inhalt springen (ALT+1) Zum Hauptmenü springen (ALT+2) Zur Suche springen (ALT+3) Zum den Quicklinks springen (ALT+4)

Alle Projekte

Arbeitsschwerpunkte & Forschungsbereich wählen:

 
 
 

Solarunterstützte Wärmenetze

Optimierung und Standardisierung von Systemkonzepten für thermische Solaranlagen in Mehrfamilienhäusern.

 

Entwicklung von thermischen Solarsystemen mit unproblematischem Stagnationsverhalten

Untersuchungen zum Einfluss von Kollektorverschaltung, Rohrführung und Armaturenanordnung auf das Stagnationsverhalten von thermischen Solarsystemen.

 

Zuluftkonditionierung über einen luftdurchströmten Erdreichwärmetauscher für den Stadtsaal Gleisdorf

Auslegung eines luftdurchströmten Erdreichwärmetauschers als Vorstufe für eine Klimaanlage für den Stadtsaal in Gleisdorf und Erfassung der Betriebsergebnisse während des ersten Betriebsjahres.

 

OPET-Austria

Verbreitung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse des 4. und 5. Rahmenprogrammes der Europäischen Union.

 

Photovoltaikanlagen und thermische Solaranlagen für die Spitäler in Wasso und Endulen, Tanzania

Die Krankenhäuser in Wasso und Endulen am nordöstlichen Rand der Serengeti in Tanzania wurden Anfang der sechziger Jahre mit österreichischer Hilfe errichtet.

 

Fassadenkollektoren ohne Hinterlüftung

Entwicklung der Technik und der Komponenten für die Fertigung von thermischen Flachkollektoren ohne Hinterlüftungsebene.

 

Thermische Solaranlagen für Mehrfamilienhäuser

Ausarbeitung des Potenzials für thermische Solaranlagen für Mehrfamilienhäuser und Aufzeigen von Ursachen sowie Lösungsvorschläge für das vorherrschende Umsetzungsdefizit.

 

Entwicklung von Planungswerkzeugen für luftdurchströmte Erdreichwärmetauscher

Untersuchung der Eignung von luftdurchströmten Erdreichwärmetauschern zur Zuluftkonditionierung von Gebäuden und Erstellung eines Simulationsprogrammes und eines Planungshandbuchs.

 

Messtechnische Untersuchungen und Analyse von Passivhäusern im Rahmen von CEPHEUS

Messtechnische Untersuchung von Passivhäusern in über 200 Wohneinheiten in fünf europäischen Ländern.

 
Seiten: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20
 
ISEC 2018 - Experten aus 51 Ländern diskutierten bei der ISEC 2018 in Graz den Beitrag des Wärmesektors zur Erreichung der weltweiten Klimaziele

370 Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, von Unternehmen und aus der Energiepolitik aus 51 Ländern nahmen vom 3. bis 5. Oktober 2018 an der im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Graz durchgeführten International Sustainable Energy Conference (ISEC 2018) teil.

Im Fokus der Konferenz standen der Wärmesektor und die Ressourceneffizienz in einem vernetzten nachhaltigen Energiesystem und die sich daraus ergebenden enormen Chancen für innovative Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

In der öffentlichen Diskussion zur Umstellung vom fossilen auf ein nachhaltiges Energiesystem ist der energiepolitische Fokus sehr häufig nur auf dem Stromsektor, auf den lediglich 20% des weltweiten Endenergieverbrauchs entfallen. Die Umsetzung des bei der UN-Klimaschutzkonferenz im Dezember 2015 in Paris vereinbarten Übereinkommens zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C ist nur möglich, wenn auch im Wärmesektor rasch eine Umstellung auf erneuerbare Energieträger erfolgt.

„Dies wird nicht nur durch eine Elektrifizierung des Wärmesektors und Power to Gas Technologien gelingen“ sagte Prof. Hans Martin Henning vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme aus Freiburg in seinem Key-Note Vortrag.

Neben den 5 Key-Note Vorträgen von Vertreterinnen der Europäischen Kommission und der Internationalen Energieagentur wurden in 76 Fachvorträgen Strategien zur Dekarbonisierung von Städten und Industrieprozessen sowie Maßnahmen in der Energieraumplanung vorgestellt und diskutiert.

Ein Workshop der UNIDO, der auch im Rahmen der ISEC 2018 stattfand, bot die Gelegenheit der Vernetzung mit sieben Energiezentren in Entwicklungsländern.

Veranstalter der Konferenz war AEE – Institut für Nachhaltige Technologien mit Unterstützung des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie dem Österreichischen Klima- und Energiefonds, dem Land Steiermark und der Stadt Graz.

Fotocredit: Miriam Raneburger. Von links nach rechts:

Prof. Dr. Reinhold W. Lang, JKU Linz, AT; Theresia Vogel, Director, Klima- und Energiefonds, AT; Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Director Fraunhofer ISE, DE; Haitze Siemers, Head of Unit for New energy technologies, innovation and clean coal, DG Energy, European Commission, BE; Sabine Mitter, Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology, AT; Josef Plank, Secretary General, Federal Ministry for Sustainability and Tourism, AT; Werner Weiss, CEO AEE INTEC, AT