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Verbreitung innovativer Kühlstrategien für Dienstleistungsgebäude (KeepCool)

Das Hauptziel des Projektes ist durch gezielte Aktivitäten die negativen Auswirkungen des zunehmenden Kühlbedarfes in Europa zu reduzieren und eine Steigerung der Marktdurchbringung von nachhaltigen Kühlkonzepten und –technologien zu fördern.

 

ST-ESCOs - Solares Contracting - Förderung der Marktentwicklung für solarthermische Großanlagen

Im Bereich des solaren Contractings gibt es auch das EU-Projekt "ST-ESCOs - Unterstützung der Entwicklung von Energiedienstleistungsunternehmen im solarthermischen Bereich. Zweck dieses internationalen Projektes ist es, die Entwicklung von Solar-Contracting zu forcieren und damit ein Marktwachstum für solarthermische Großanlagen zu erreichen.

 

NEGST

New Generation of Solar Thermal Systems.

 

„SolProBat“ - Entwicklung einer Optimierungsmethode zur Integration von Solarthermie in Produktionsprozesse im Batch-Betrieb

Aus dem Fabrik der Zukunft Projekt „PROMISE“ zeigten sich die Produktionsbereiche Nahrungsmittel, Textil und Chemie als jene mit dem größten Umsetzungspotenzial für solarthermische Prozesswärmeerzeugung. In vielen Fällen laufen die Produktionsprozesse im sogenannten Chargen- bzw. Batchbetrieb ab. Eine thermische Solaranlage liefert aber immer dann Energie, wenn die Einstrahlung entsprechend hoch ist und nimmt keine Rücksicht auf das Produktionsprogramm.

 

MOSOL-NET: Entwicklung von modular erweiterbaren technischen Lösungen, die eine Wärmeversorgung von Neubaugebieten über solar unterstützte Nahwärmenetze ermöglichen

Für neue Siedlungsgebiete, welche in mehreren Bauabschnitten errichtet werden, werden Lösungen für solarunterstützte Nahwärmenetze entwickelt, die modular erweiterbar sind. Durch den modularen Aufbau soll die Möglichkeit geschaffen werden, sowohl das Kesselhaus als auch das Solarsystem an den unterschiedlichen Bauabschnitten anzupassen.

 

FEEt - Bestehende fossile oder teilfossile Fernwärmenetze - Einbindung von dezentraler Energie aus Erneuerbaren Energieträgern - Chancen und Hemmnisse

Untersuchung von Potenzialen sowie technischen/wirtschaftlichen und organisatorischen Lösungsmöglichkeiten zur Einbindung von dezentral erzeugter Wärmeenergie aus erneuerbaren Energieträger in bestehende, überwiegend mit fossilen Energieträgern betriebene Fernwärmenetze.

 

Solarenergie für Badehäuser im Iran

Die thermische Solaranlage für ein Badehaus in Darakhsh im Iran ist eine Pilotanlage, die in Kooperation von GREENoneTEC (GOT) und AEE INTEC errichtet wurde. Geplant ist die Errichtung weiterer 1000 Anlagen.

 

Solare Prozesswärme für industrielle und gewerbliche Anwendungen, IEA SHC Task 33/IV

Um industrielle Prozesswärme für solarthermische Systeme zu erschließen, werden Potenzialstudien erstellt, Mitteltemperaturkollektoren zur Erzeugung von Prozesswärme bis zu einem Temperaturniveau von 250°C entwickelt, sowie systemtechnischen Lösungen zur Integration von Solarwärme in industrielle Prozesse untersucht. Darüber hinaus sollen im Rahmen dieser internationalen Kooperation in Zusammenarbeit mit der Solarindustrie Demonstrationsprojekte realisiert und die Prozessdaten messtechnisch erfasst und ausgewertet werden. Der rasche Know-how Transfer zur Wirtschaft erfolgt durch einen jährlichen Industrie Newsletter und die Durchführung von Fachtagungen.

 

Zer0-M

Zer0-M steht für Zero Outflow Municipality, was frei übersetzt Gemeinden ohne Abwasserausstoß bedeutet.

 

Parabolrinnenkollektorsystem zur Erzeugung von Prozesswärme (abgeschlossen)

Entwicklung und Optimierung eines Parabolrinnenkollektorsystems zur Erzeugung von Prozesswärme für industrielle Prozesse.

 
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ISEC 2018 - Experten aus 51 Ländern diskutierten bei der ISEC 2018 in Graz den Beitrag des Wärmesektors zur Erreichung der weltweiten Klimaziele

370 Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, von Unternehmen und aus der Energiepolitik aus 51 Ländern nahmen vom 3. bis 5. Oktober 2018 an der im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Graz durchgeführten International Sustainable Energy Conference (ISEC 2018) teil.

Im Fokus der Konferenz standen der Wärmesektor und die Ressourceneffizienz in einem vernetzten nachhaltigen Energiesystem und die sich daraus ergebenden enormen Chancen für innovative Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

In der öffentlichen Diskussion zur Umstellung vom fossilen auf ein nachhaltiges Energiesystem ist der energiepolitische Fokus sehr häufig nur auf dem Stromsektor, auf den lediglich 20% des weltweiten Endenergieverbrauchs entfallen. Die Umsetzung des bei der UN-Klimaschutzkonferenz im Dezember 2015 in Paris vereinbarten Übereinkommens zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C ist nur möglich, wenn auch im Wärmesektor rasch eine Umstellung auf erneuerbare Energieträger erfolgt.

„Dies wird nicht nur durch eine Elektrifizierung des Wärmesektors und Power to Gas Technologien gelingen“ sagte Prof. Hans Martin Henning vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme aus Freiburg in seinem Key-Note Vortrag.

Neben den 5 Key-Note Vorträgen von Vertreterinnen der Europäischen Kommission und der Internationalen Energieagentur wurden in 76 Fachvorträgen Strategien zur Dekarbonisierung von Städten und Industrieprozessen sowie Maßnahmen in der Energieraumplanung vorgestellt und diskutiert.

Ein Workshop der UNIDO, der auch im Rahmen der ISEC 2018 stattfand, bot die Gelegenheit der Vernetzung mit sieben Energiezentren in Entwicklungsländern.

Veranstalter der Konferenz war AEE – Institut für Nachhaltige Technologien mit Unterstützung des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie dem Österreichischen Klima- und Energiefonds, dem Land Steiermark und der Stadt Graz.

Fotocredit: Miriam Raneburger. Von links nach rechts:

Prof. Dr. Reinhold W. Lang, JKU Linz, AT; Theresia Vogel, Director, Klima- und Energiefonds, AT; Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Director Fraunhofer ISE, DE; Haitze Siemers, Head of Unit for New energy technologies, innovation and clean coal, DG Energy, European Commission, BE; Sabine Mitter, Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology, AT; Josef Plank, Secretary General, Federal Ministry for Sustainability and Tourism, AT; Werner Weiss, CEO AEE INTEC, AT