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Solare Kühlung und Klimatisierung IEA SHC Task 38

Ziele der IEA SHC Task „Solare Kühlung und Klimatisierung“ sind die Entwicklung und Erprobung von Kompaktsystemen zur solaren Heizung und Kühlung im kleinen und mittleren Leistungsbereich; die Entwicklung und Erprobung von kundenspezifischen großen solaren Klimatisierungs- und Kühlanlagen für den Nicht-Wohnbereich sowie die Entwicklung von neuen Konzepten für solare Kühlmaschinen.

 

Solar Combi+

- Marktaufbereitungsmaßnahmen für kleine Kombianlagen zur solaren Warmwasserbereitung, Raumheizung und Kühlung.

Ziel des Projektes Solar Combi+ ist es, die ersten bereits kommerziell auf dem Markt erhältlichen Sorptionskältemaschinen kleiner Leistung (<20 kW) in Kombination mit solaren Kombianlagen als Solar Combi+ Standardpakete zu konfigurieren und am Markt einzuführen.

 

New4Old - Neue Energie für alte Gebäude

Das Projekt New4Old diente der Förderung des Einsatzes erneuerbarer Energiequellen und der effizienten Energienutzung in historischen Gebäuden. Es schuf die Basis für die Initiierung eines Netzwerkes aus „Häusern der erneuerbaren Energie“ in allen EU-Mitgliedsstaaten.

 

SQUARE - Ein Qualitätssicherungssystem für die Sanierung großvolumiger Wohngebäude

Erfahrungen zeigen, dass die konzipierten Energieeinsparungen im Gebäudebestand nur durch eine hochwertige energetische Sanierung in Kombination mit einem effizienten und fachgerechten Betrieb des Gebäudes erreicht werden können.

Das im Projekt SQUARE entwickelte Qualitätssicherungssystem umfasst sowohl die Sanierung als auch den Betrieb des Gebäudes und gewährleistet den konsequenten Informationsfluss, Abwicklung und Kommunikation zur Erreichung der geplanten Energieeinsparungen.

 

HIGH COMBI – Solares Heizen und Kühlen mit hohen Deckungsgraden

Ziel des EU Projektes HIGH COMBI ist die Entwicklung und Demonstration von Systemen zum solaren Heizen und Kühlen mit hohen solaren Deckungsgraden. Besonders in Bürogebäuden mit im Sommerhalbjahr typischerweise nur sehr geringem Warmwasserverbrauch aber relativ hohen Kühllasten stellt die solare Kühlung eine ideale Ergänzung zum solarthermischen Heizen dar.

 

SOLAIR – Unterstützungsmaßnahmen zur Verbreitung von kleinen und mittleren solaren Klimatisierungsanlagen in Wohn- und Bürogebäuden

In den meisten Ländern in Europa steigt der Stromverbrauch für Klimatisierung derzeit stark an. Es wird erwartet, dass er bis zum Jahr 2020 um den Faktor 5 steigt. Unter diesen Bedingungen hat die Nutzung von Solarthermie für die Klimatisierung von Gebäuden ein riesiges noch unerschlossenes Potential.

 

Nachhaltige Siedlungswasserwirtschaft - Praktische Anwendungen (NASPA)

Vor allem für ländliche Streusiedlungen ist die zentrale Abwasserentsorgung, wie sie in Ballungszentren üblich ist, nicht zwangsweise die ökologisch und ökonomisch günstigste Variante. Im Hinblick auf eine verantwortungsvolle Nutzung und Schonung unserer natürlichen Ressourcen wurde auch die Notwendigkeit zur Förderung nachhaltiger Systeme in der Siedlungs­wasserwirtschaft erkannt. Aus Mangel an Erfahrungen wurden in Österreich bisher nur wenige solche Systeme umgesetzt...

 

Solarkampagne "SPAR mit SOLAR"

Als Reaktion auf die steigenden Energiepreise und um den steirischen Häuslbauern die Installation einer Solaranlage für die Warmwasserbereitung und Raumheizung zu erleichtern lädt Ing. Manfred Wegscheider, Landesrat für Erneuerbare Energien in der Steiermark, im Rahmen von „SPAR mit SOLAR“ zu kostenlosen Informationsveranstaltungen in der ganzen Steiermark ein..

 

Tagung Ökologische Gebäudesanierung 2005

Rückblick auf die internationale Tagung mit Fachausstellung vom 13. – 15. Oktober 2005 in Weiz

 

wohnsolar!

Zusammenfassung des bisherigen Know-hows auf dem Gebiet des nachhaltigen Bauens und der Energieversorgung mit Umweltenergien, um diese Informationen im Rahmen von Workshops, Planungsbegleitungen und einem Qualitätskriterienkatalog an Bauträger, Architekten, Planer und Endkunden zu vermitteln. Der spezielle Fokus liegt auf thermischen Solaranlagen im Mehrfamilienhaus.

 
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ISEC 2018 - Experten aus 51 Ländern diskutierten bei der ISEC 2018 in Graz den Beitrag des Wärmesektors zur Erreichung der weltweiten Klimaziele

370 Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, von Unternehmen und aus der Energiepolitik aus 51 Ländern nahmen vom 3. bis 5. Oktober 2018 an der im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Graz durchgeführten International Sustainable Energy Conference (ISEC 2018) teil.

Im Fokus der Konferenz standen der Wärmesektor und die Ressourceneffizienz in einem vernetzten nachhaltigen Energiesystem und die sich daraus ergebenden enormen Chancen für innovative Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

In der öffentlichen Diskussion zur Umstellung vom fossilen auf ein nachhaltiges Energiesystem ist der energiepolitische Fokus sehr häufig nur auf dem Stromsektor, auf den lediglich 20% des weltweiten Endenergieverbrauchs entfallen. Die Umsetzung des bei der UN-Klimaschutzkonferenz im Dezember 2015 in Paris vereinbarten Übereinkommens zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C ist nur möglich, wenn auch im Wärmesektor rasch eine Umstellung auf erneuerbare Energieträger erfolgt.

„Dies wird nicht nur durch eine Elektrifizierung des Wärmesektors und Power to Gas Technologien gelingen“ sagte Prof. Hans Martin Henning vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme aus Freiburg in seinem Key-Note Vortrag.

Neben den 5 Key-Note Vorträgen von Vertreterinnen der Europäischen Kommission und der Internationalen Energieagentur wurden in 76 Fachvorträgen Strategien zur Dekarbonisierung von Städten und Industrieprozessen sowie Maßnahmen in der Energieraumplanung vorgestellt und diskutiert.

Ein Workshop der UNIDO, der auch im Rahmen der ISEC 2018 stattfand, bot die Gelegenheit der Vernetzung mit sieben Energiezentren in Entwicklungsländern.

Veranstalter der Konferenz war AEE – Institut für Nachhaltige Technologien mit Unterstützung des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie dem Österreichischen Klima- und Energiefonds, dem Land Steiermark und der Stadt Graz.

Fotocredit: Miriam Raneburger. Von links nach rechts:

Prof. Dr. Reinhold W. Lang, JKU Linz, AT; Theresia Vogel, Director, Klima- und Energiefonds, AT; Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Director Fraunhofer ISE, DE; Haitze Siemers, Head of Unit for New energy technologies, innovation and clean coal, DG Energy, European Commission, BE; Sabine Mitter, Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology, AT; Josef Plank, Secretary General, Federal Ministry for Sustainability and Tourism, AT; Werner Weiss, CEO AEE INTEC, AT